Samstag, 19. Januar 2019

High Life

beim Mutscheln der Oldtimer am 18.01.2019
Achim Schäfer verkündet die Sieger ...











Donnerstag, 17. Januar 2019

Baustelle Ortsmitte: Der Schnee ist zwar schon wieder weg...

... aber die Baustelle bleibt und wächst aus der Tiefe unserer neuen Ortsmitte. Wie es hier wohl in einem Jahr aussehen wird. Tanja Schwörer macht immer wieder ein Foto von unserem momentan tiefen, tiefen Tal.
Bildertanz-Quelle: Tanja Schwörer

Sonntag, 13. Januar 2019

Tageskiausfahrt ans Fellhorn am 2. Februar 2019

Der TSV Altenburg lädt alle Wintersportbegeisterten zu einer Tagsskiausfahrt ans Fellhorn/Kanzelwand ein. Preise für Bus und Liftkarte:
- Datum: 2. Februar 2019
- Erwachsene: 57 Euro
- Jugendliche: 47 Euro
- Kinder: 37 Euro
Nur Busfahrt (also ohne Tagesliftkarte): 21 Euro
Abfahrt ist am 2. Februar 2019 um 5.30 Uhr am Parkplatz "Bei der Schule"
Anmeldung und Information: Dirk Hinderer 07121-601842

Sonntag, 6. Januar 2019

Ernst-Reinhard Beck: Ein Krieg wie nie zuvor


Altenburger Abend: Vortrag am 21. Januar über das Ende des Ersten Weltkrieges

Vor 40 Jahren nannte der amerikanische Diplomat und Historiker Georg F. Kennan den Ersten Weltkrieg "die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts". So war es wohl, wenn man all die Entwicklungen sieht, die sich aus diesem Krieg ergaben. Wenn am 21. Januar 2019 nun der Reutlinger Historiker und Politiker Ernst-Reinhard Beck das Ende der Kaiserzeit und den Beginn der Weimarer Republik zum Thema des "Altenburger Abends" (Beginn: 19.30 Uhr, Evangelischer Gemeindesaal, Luckenäckerweg 7) macht, dann wird vor unseren Augen eine Zeit lebendig, die uns immer noch tief bewegt, der man irgendwie auch fassungslos gegenübersteht. "The reason for fighting I never did get", sang Bob Dylan, der 2016 für seine Texte den Literatur-Nobelpreis bekam. In der Tat - warum es zu diesem Krieg kam, ist wirklich nur schwer verständlich. Heute fragen wir uns, warum die Menschen damals nichts daraus lernten, und 1939, vor 80 Jahren, Deutschland und die Welt in eine noch größere Katastrophe stürtzten. "Es hätte nie wieder Krieg geben dürfen", meint der frühere Bundestagsabgeordnete Beck über das Ende des Ersten Weltkrieges. Die Zeit zwischen Ende 1917 und 1919 ist dabei die Epoche, die er uns nahezubringen sucht. Er zeigt mit hoher Anschaulichkeit viele Situationen auf, in denen sich die Menschen und Mächte, die Politiker und Militärs, die Soldaten und Offiziere, damals befanden und verstrickten. Am 11. November 1918 hatte Matthias Erzberger den Waffenstillstand unterschrieben, die Weimarer Republik wurde ausgerufen und im Januar 1919 begannen die Friedensverhandlungen, die am 28. Juni 1919 zur Unterzeichnung des Versailler Friedensvertrages führten.
Auf jeden Fall wird es ein spannender "Altenburger Abend". Dessen Veranstalter sind der Altenburger Geschichts-und Heimatverein, die Evangelische Kirchengemeinde Altenburg, die katholische Kirche Sankt Andreas in Zusammenarbeit mit den Oldtimer-Freunden in Altenburg einladen. Eintritt frei.
21. Januar 2019, 19.30 Uhr, Evangelischer Gemeindesaal Altenburg, Luckenäckerweg 7, Eintritt frei

Samstag, 29. Dezember 2018

Einladung: "Kein schöner Land"



REUTLINGEN - DIE VERSCHWUNDENE STADT. Von Sickenhausen aus gesehen, gibt es die Großstadt Reutlingen gar nicht. Im Sommer 2018 hat Euer Charley dieses Panorama aufgenommen. Anlässlich des Altenburger Filmabends am 26. Januar 2019,bei dem wir den Film von Sabine Winkler "Kein schöner Land" in Altenburg zeigen werden, habe ich mir diese Panorama-Aufnahmen noch einmalangeschaut und mich gefragt, wo denn eigentlich der Flächenfraß sei. Ist doch alles schön grün in der Stadt vor den sieben Bergen des Albtraufs. Aber der Schein trügt, wie uns Sabine zeigen wird mit ihrem Film. Es ist ja auch kein exklusives Reutlinger Problem. Es ist irgendwie paradox: Je weniger Industrie wir haben, desto mehr Fläche "verbrauchen" wir. Seltsam,nicht wahr? Auch die Wohnungen, die genehmigt und gebaut werden, sind um die Hälfte kleiner als zu Beginn des Jahrhunderts. Die Zahl der Genehmigungen hat sich seitdem verdoppelt - und dennoch herrscht Wohnungsnot. Es gibt soviele Fragen, die zu klären sind. Und Sabine Winkler gibt mit ihrem Film den Anstoß, über all das mal nachzudenken. Schon deswegen wünsche ich mir, dass viele Menschen zu unserem Altenburger Abend kommen, um zu zeigen, dass dies ein Thema ist, das uns alle angeht, die Altenburger als unmittelbar Betroffene eines neuen Flächenverzehrungsplans sowieso. Aber bei alledem sollten wir nicht vergessen, dass wir in einer "verdammrt schönen" Gegend wohnen. Euer Charley

Freitag, 28. Dezember 2018

Große Ereignisse werfen ihre Plakate voraus...



Ein Plakatentwurf

Der Film "Kein schöner Land" von Sabine Winkler kommt nach Altenburg. Unterstützt wird diese Aktion von allen Vereinen in unserem vom Flächenfraß besonders bedrohten Dorf. Denn mit Mahden II steht eine massive Erweiterung unseres mit Kirchentellinsfurt geteilten Gewerbegebietes auf der Entscheidungsliste zu einem neuen Flächennutzungsplan. Sabine Winkler sorgt mit ihrem Film für Furore - vor allem aber regt sie in der Region mit ihrem Werk eine leidenschaftlich geführte Diskussion über die die Zukunft von Stadt und Land an. Die Initiatoren wünschen sich nun, dass am 26. Januar viele, viele Bürger durch ihre Präsenz im Altenburger Festsaal zeigen, dass sie dieses Thema sehr bewegt.
Dieses Plakt ist ein Entwurf zur Abstimmung mit den Vereinen, die uns unterstützen. Der Posaunenchor wird den Abend mit dem Anstimmen des Volksliedes "Kein schöner Land" eröffnen. Am Ende werden wir - voraussichtlich unter stimmstarker Mitwirkung des gemischten Chores im MGV - gemeinsam dieses Lied singen. Für die Bewirtung sorgen die Oldtimer-Freunde. Joachim Gahlen wird dafür sorgen, dass sich der Festsaal ein wenig in ein Kino verwandelt. Wir möchten jedenfalls alles tun, damit dieser Abend gelingt und viele Bürger kommen.
Der Eintritt ist frei
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer