In Altenburgs schönster Straße, der Neckargasse
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer
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Sonntag, 13. April 2014
Montag, 10. März 2014
Der Neckarbrunnen...
Ob sie sich auch schon auf den Brunnensommer freuen - wie 2004?
Bildertanz-Quelle: Neckarbrunnen (nein, Tanja Wack)
... war wohl in den sechziger Jahren mal Thema des General-Anzeigers. Er schreibt:
Aus dem Keller der Familie Gall
»Im Keller des Privathauses der Familie Gall in der Altenburger Brunnenstraße gefaßt ist eine Quelle, die als "Neckarbrunnen" in der Weckerstraße ihr Wasser schüttet. Einst war dies der Trinkwasserbrunnen der Gemeinde und zugleich oft genug Viehtränke. Wie wichtig dieser Brunnen war, zeigen in den Jahren 1909 und 1924/26 angefertigte Gutachten vom Oberamt bzw. vom Hygienischen Institut Tübingen, die die Wasserqualität zurerst als "nicht schädlich, aber mit Vorsicht zu genießen", dann als gutes, wenn auch kalkreiches Trinkwasser beschrieben. Den Dorfbewohnern empfahl man allerdings, die in der Nähe befindlichen Mist- und Gillegruben absolit wasserdich anzulegen. Heute warnt ein Schild vor dem an sich reinen Wasser, das die ein oder andere Familie in Altenburg immer noch dem aus der Wasserleitung vorzieht. Bei derartigen Oberflächenquellen sollte man wegen der Möglichkeit kurzfristig erfolgender - oft auch unsichtbarer - Verschmutzung Warnungen nicht allzu leichtfertig in den Wind schlagen, auch wenn das Wasser vom Geschmack her noch gut ist.«
Montag, 14. November 2011
Altenburger Mädle: Wo entstand diese Aufnahme?

Bildertanz-Quelle: Mechthild Bayer
Die Antwort liefert uns Peter Walz. DANKE!!!
Wollen wir mal wieder ein wenig Heimatkunde betreiben:
Bei diesem Stein handelt es sich um den "Tessinstein". Auf Walddorfer Markung steht er am Steinhäulesweg an der Tessinhalde im Gewann Gespann im Einzugsgebiet des Reichenbachs.
Der eingemeißelte Text lautet:
Im Walde war liebstes Leben
für mich
Mein Sterben auch - wie ich
das Wild beschlich
Nun Hubertus bitt! Ruh für mich
Walter Frhr. von Tessin - Hochdorf
+ den 4. August 1924
Von alteingesessenen Walddorfern wird der Stein "s' Barona Stoi" genannt.
Übrigens darf hier die Walddorfer Gustav-Werner-Schule lobend erwähnt werden, die in einer Projektarbeit einen Kalender mit Bildern ähnlicher Gedenksteine fertigte und meines Wissens auch die Steine in der Natur mit Erklärungen beschilderte.
Hängen wir noch einen Nachtrag dran. Diesmal nicht Heimatkunde, sondern Personenerkennung: Die drei jungen Damen sind "Bäsla" und Nachkommen der Familie Walz aus der Neckargasse
v. l. Mechthild Bayer, Else Thumm und Irma Kimmerle (Pliezhausen). Anhand des Rockes läßt sich nun auch das Rätsel um das Mitlied der Frauenfeuerwehr lösen, das auf einem Blogbild vom 12.10.11 dargestellt ist: Mechthild Bayer dürfte vor vielen Jahren in eine Feuerwehruniform schlüpfen - vermutlich die eines Onkels aus Walddorf - und wurde in Walddorf auf dem Bild festgehalten. Oder anders: Eine Altenburgerin in einer Walddorfer Feuerwehruniform.
Montag, 27. Dezember 2010
Guten Morgen, Altenburg!
Dienstag, 27. Juli 2010
Dieses Kleindenkmal im Schönbuch ist der "Knobelbrunnen"
Erhalten haben wir das Foto vor einiger Zeit von AGHV-Mitglied Norbert Speck.
Die Liste der Kleindenkmale im Naturpark Schönbuch kennt dazu leider keine Geschichte - aber schauen Sie einfach selbst nach was dort steht.
+-+Kopie.JPG)
Bildertanz-Quelle: Norbert Speck
Die Liste der Kleindenkmale im Naturpark Schönbuch kennt dazu leider keine Geschichte - aber schauen Sie einfach selbst nach was dort steht.
Bildertanz-Quelle: Norbert Speck
Samstag, 24. Juli 2010
Mißbrauchtes Kleindenkmal "Zehenstein"
Helmut Thumm aus Rommelsbach berichtete schon am 30. Mai über dieses Kleindenkmal (hier klicken). Deshalb heute nur noch zwei Fotos zur Illustration des Mißbrauchs.
In die Liste der Kleindenkmale im Naturpark Schönbuch wurde der "Zehenstein" bisher nicht aufgenommen. Wir kümmern uns darum.
In die Liste der Kleindenkmale im Naturpark Schönbuch wurde der "Zehenstein" bisher nicht aufgenommen. Wir kümmern uns darum.
Freitag, 23. Juli 2010
Dieses Kleindenkmal erinnert an eine äußerst tragische Geschichte
Hier können Sie nachlesen, was sich abgespielt hat.
AGHV-Mitglied Peter Walz hat uns dieses Bild geschickt.

Bildertanz-Quelle: Peter Walz
AGHV-Mitglied Peter Walz hat uns dieses Bild geschickt.

Bildertanz-Quelle: Peter Walz
Donnerstag, 22. Juli 2010
Rudolf Thumm hat uns dieses Foto geschickt.
Es wurde im Schönbuch aufgenommen. Hier ist die Geschichte dazu.
Angeregt wurde AGHV-Mitglied Rudolf Thumm zur Einsendung durch unsere "Fotogeschichte" vom 19. Juli.
Eine Liste der Kleindenkmale im Naturpark Schönbuch finden Sie übrigens hier.

Bildertanz-Foto: Rudolf Thumm
Angeregt wurde AGHV-Mitglied Rudolf Thumm zur Einsendung durch unsere "Fotogeschichte" vom 19. Juli.
Eine Liste der Kleindenkmale im Naturpark Schönbuch finden Sie übrigens hier.

Bildertanz-Foto: Rudolf Thumm
Sonntag, 30. Mai 2010
Kleindenkmal
Am Wegesrand gesehen zwischen
Rommelsbach und Altenburg
in der Ungerhalde:
Viele von uns sind schon oft an diesem Stein, einem Kleindenkmal, achtlos vorbeigegangen. In einer alten Forstkarte von Andreas Kieser (1680-1687) ist er vermerkt als „Rommelsbacher und Altenburger Zehenstein“. Vermutlich Zentstein (Rommelsbacher und Altenburger Zenten, Zentflecken, Zentgrenze, Grenzstein). Der Stein markiert heute noch die Gemarkungsgrenze zwischen den beiden Orten und steht genau auf der Grenzlinie. Er ist ohne Inschrift oder Merkmal und wurde leider von den Stadtwerken Reutlingen mit einer Hinweistafel auf die vorbeiführende Wasserleitung verunstaltet.
Standort: Von Altenburg aus gesehen in Verlängerung der Rheinstrasse (Ungerhalde) ca. 300 Meter auf der rechten Seite ca. 10 Meter rechts des Weges. Auf der Forstkarte ist die gesamte Ungerhalde noch bewaldet.
Für Googler: 48 Grad 32 Min. 17,17 Sec. Nord; 9 Grad 11 Min. 31,28 Sec. Ost; Höhe 380 Meter
Rommelsbach und Altenburg
Viele von uns sind schon oft an diesem Stein, einem Kleindenkmal, achtlos vorbeigegangen. In einer alten Forstkarte von Andreas Kieser (1680-1687) ist er vermerkt als „Rommelsbacher und Altenburger Zehenstein“. Vermutlich Zentstein (Rommelsbacher und Altenburger Zenten, Zentflecken, Zentgrenze, Grenzstein). Der Stein markiert heute noch die Gemarkungsgrenze zwischen den beiden Orten und steht genau auf der Grenzlinie. Er ist ohne Inschrift oder Merkmal und wurde leider von den Stadtwerken Reutlingen mit einer Hinweistafel auf die vorbeiführende Wasserleitung verunstaltet.
Standort: Von Altenburg aus gesehen in Verlängerung der Rheinstrasse (Ungerhalde) ca. 300 Meter auf der rechten Seite ca. 10 Meter rechts des Weges. Auf der Forstkarte ist die gesamte Ungerhalde noch bewaldet.
Für Googler: 48 Grad 32 Min. 17,17 Sec. Nord; 9 Grad 11 Min. 31,28 Sec. Ost; Höhe 380 Meter
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