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Mittwoch, 18. Februar 2015
Freitag, 15. August 2014
Ahoi, Captain!
Vor zwei Jahren bei der Jungfernfahrt seines Bootes auf dem Mayersee: Dieter Vogel. Wir vom Bildertanz wünschen ihm weiterhin gute Genesung. Und vielleicht freut es ihn zu erfahren, dass die erste Fahrt seines Kahns auch die Eröffnungsszene eines Films über Altenburg ist, den wir am 8. November anlässlich des 10. Geburtstages des Bildertanzes zeigen werden. Wir befinden uns mitten in den Schneidearbeiten. RV
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer
Montag, 14. Juli 2014
Mittwoch, 9. April 2014
Weil die Resonanz so groß ist
noch ein Ausflug in die "Altenburger Steinzeit"
Das Steinbeil (auf der Seite unten / 2 Abb.) wurde ebenfalls im "östlichen Baggersee Weimar" gefunden. Beschrieben wird es als "Steinbeil älteren Ursprungs, Länge 10,5 cm, Breite 6,2 cm, Bohrloch 3,1 cm".
Zu den Funden schreibt Herbert Glöckner in "Völker-Landschaft. Fünfzehn Dörfer. Frühzeit einer Landschaft der Schwaben" (Waldorfhäslach 1976):
"Von bestechender Qualität sind die sauber und fast millimetergenau zugerichteten und geschliffenen Steinbeile. Ein solches Beil zeigt die Abbildung. Es wurde im Baggerwek von Altenburg in mehreren Metern Tiefe gefunden. Die etwa 2 cm starke Ausbohrung wurde mit Hilfe eines Bogens ausgeführt, wie er uns als Waffe bekannt ist. Dessen Schnursehne wurde einmal um einen Holunderstab geschlungen. Durch Hin- und Herbewegen wurde er geführt und bohrte in verhältnismäßig kurzer Zeit mit Hilfe von Sand einen Bohrkern heraus. Das Loch wurde von beiden Seiten erbohrt. Umso mehr fällt auf, daß es nur um Bruchteile eines Millimeters exzentrisch verläuft. Das läßt darauf schließen, daß ein Gerät zur sauberen Messung und Führung verwendet worden sein muss. Mit der Bohrung allein war es aber nicht getan. Es musste das harte Material vorher passend zugesägt werden. Auch hierzu war ein Gerät konstruiert, das einen scharfgeschliffenen Stein sauber hin- und herzuführen erlaubte. Nach der Bohrung wurden die schurkeramischen Beile wie ein modernes hochwertiges Stück geschliffen und poliert, eventuell mit einer Facette versehen, die bereits an das kommende Bronzebeil erinnert."
Das Steinbeil (auf der Seite unten / 2 Abb.) wurde ebenfalls im "östlichen Baggersee Weimar" gefunden. Beschrieben wird es als "Steinbeil älteren Ursprungs, Länge 10,5 cm, Breite 6,2 cm, Bohrloch 3,1 cm".
Zu den Funden schreibt Herbert Glöckner in "Völker-Landschaft. Fünfzehn Dörfer. Frühzeit einer Landschaft der Schwaben" (Waldorfhäslach 1976):
"Von bestechender Qualität sind die sauber und fast millimetergenau zugerichteten und geschliffenen Steinbeile. Ein solches Beil zeigt die Abbildung. Es wurde im Baggerwek von Altenburg in mehreren Metern Tiefe gefunden. Die etwa 2 cm starke Ausbohrung wurde mit Hilfe eines Bogens ausgeführt, wie er uns als Waffe bekannt ist. Dessen Schnursehne wurde einmal um einen Holunderstab geschlungen. Durch Hin- und Herbewegen wurde er geführt und bohrte in verhältnismäßig kurzer Zeit mit Hilfe von Sand einen Bohrkern heraus. Das Loch wurde von beiden Seiten erbohrt. Umso mehr fällt auf, daß es nur um Bruchteile eines Millimeters exzentrisch verläuft. Das läßt darauf schließen, daß ein Gerät zur sauberen Messung und Führung verwendet worden sein muss. Mit der Bohrung allein war es aber nicht getan. Es musste das harte Material vorher passend zugesägt werden. Auch hierzu war ein Gerät konstruiert, das einen scharfgeschliffenen Stein sauber hin- und herzuführen erlaubte. Nach der Bohrung wurden die schurkeramischen Beile wie ein modernes hochwertiges Stück geschliffen und poliert, eventuell mit einer Facette versehen, die bereits an das kommende Bronzebeil erinnert."
Sonntag, 6. April 2014
Das Original
des beim Vortrag von Herrn Dr. Klein gezeigten Steinbeils aus dem "östlichen Baggersee Weimar" sieht so aus. Als Maße werden angegeben: "Länge 24 cm, Breite am Bohrloch 5,7cm, Höhe 4 cm." (zit. nach Herbert Glöckner, S. 15)
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| Bildertanz-Quelle: Herbert Glöckner, Völker-Landschaft. Fünfzehn Dörfer. Frühzeit einer Landschaft der Schwaben, Tafel 4. Walddorfhäslach 1976. |
Freitag, 4. April 2014
Die Erwartungen übertroffen
hat gestern die große Anzahl an Zuschauern in der Turn- und Festhalle in Altenburg beim sehr interessanten Vortrag von Dr. Klein zum Thema "Frühe Bauern im Industriegebiet" (Mahden). Mehr darüber werden Sie sicher in den nächsten Tagen der Presse entnehmen.
Auf der Projektionswand unten sehen Sie ein Steinbeil aus dem Neolithikum. Es wurde vor Jahren im Altenburger Weimarsee gefunden (nach Herbert Glöckner, Völker-Landschaft, Fünfzehn Dörfer. Frühzeit einer Landschaft der Schwaben, 1976).
Auf der Projektionswand unten sehen Sie ein Steinbeil aus dem Neolithikum. Es wurde vor Jahren im Altenburger Weimarsee gefunden (nach Herbert Glöckner, Völker-Landschaft, Fünfzehn Dörfer. Frühzeit einer Landschaft der Schwaben, 1976).
| Bildertanz-Foto: Jürgen Reich |
Dienstag, 1. April 2014
1940: Altenburger Tiefwasserstand
Kaum zu glauben, dass der Weimarsee einmal so klein war...
Bildertanz-Quelle: Rathaus-Sammlung Altenburg
Bildertanz-Quelle: Rathaus-Sammlung Altenburg
Samstag, 1. Februar 2014
Dienstag, 25. September 2012
Samstag, 22. September 2012
Dieter Vogel 2012: Jungfernfahrt auf dem Maiersee
In mühsamer Kleinarbeit haben Dieter Vogel und sein Freund Horst diesen Kahn gebaut und motorisiert. Heute hatte er - nach zwei Versuchsläufen - seine Jungfernfahrt auf dem Maiersee. Mehr demnächst hier. Aber jetzt schon einmal ganz schnell erste Bilder von dieser neuerlichen Altenburger Sensation. Wir waren mit der Filmkamera dabei.
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer
Montag, 20. Dezember 2010
Samstag, 18. Dezember 2010
Freitag, 5. November 2010
Baggersee 2005: Die letzten Sonnenstrahlen...
Samstag, 18. September 2010
Sonntag, 23. Mai 2010
Samstag, 22. Mai 2010
Dienstag, 16. März 2010
Das wär's doch ...
Ludwig II. auf dem Baggersee im Rahmen der Altenburger Sommerfestspiele.
Dieses Foto wurde freilich schon 1920/1921 bei den Dreharbeiten zum gleichnamigen Film in Wien aufgenommen.
Regie führte der bekannte Regisseur Otto Kreisler.

Quelle: Thea Rosenquist Archiv, z.Zt. im österreichischen Filmarchiv Wien
als Dauerleihgabe der Familie Reich, Altenburg.
Dieses Foto wurde freilich schon 1920/1921 bei den Dreharbeiten zum gleichnamigen Film in Wien aufgenommen.
Regie führte der bekannte Regisseur Otto Kreisler.

Quelle: Thea Rosenquist Archiv, z.Zt. im österreichischen Filmarchiv Wien
als Dauerleihgabe der Familie Reich, Altenburg.
Donnerstag, 11. März 2010
Mittwoch, 10. März 2010
Die Neckar-Bagger... (I)
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