Dienstag, 30. September 2014

Das müssen wir Euch zeigen: Trickfilm mit Straßenbahn

Hans-Martin Hebsaker, Bruder unseres Doktors, hilft uns schon seit vielen Jahren beim Bildertanz. Und da er ein Freund unserer Straßenbahn ist, hat er ein Bild vom September 2014 genommen und die Straßenbahn darüber fahren lassen. Den Reutlinger Marktplatz zeigt das Foto. Wer schon einmal eine kleine Vorstellung haben will, der kann sich das von Hans-Martin manipulierte Bild auf unserem Bildertanz-Blog anschauen. Aber richtig in Bewegung, das zeigen wir in einer Sekundenaufnahme beim Bildertanz am 8. November (die Zustimmung von Hans-Martin vorausgesetzt.)
Hier ist das BILD

Samstag, 27. September 2014

Bildertanz-Jubiläum 2014: Als die Schule noch ganz klein war...

... und 50 Schüler und mehr in einem Raum saßen. Davon erzählt uns am Samstag, 8. November 2014 im Festsaal zum Beispiel Reiner Zeeb, der - Jahrgang 1940 - direkt neben der alten Schule Ecke Lech- und Donaustraße wohnte. Überhaupt spielt die Schule eine wichtige Rolle an diesem Abend, an dem wor zehn Jahre Bildertanz feiern werden.
Bildertanz-Quelle: Friedrich Fingerle

Freitag, 26. September 2014

Haushaltsentwurf: Oberbürgermeisterin favorisiert Verkehrsberuhigung in Altenburg

Ist die Donaustraße bald keine Donnerstraße mehr? Eine Sondererwähnung wert war heute dem Reutlinger General Anzeiger das Thema Verkehrsberuhigung in Altenburg. In dem Bericht "Auf Kante genäht" über den Etatentwurf der Stadt Reutlingen für 2015/2016, der jetzt von Oberbürgermeisterin Barbara Bosch in den Gemeinderat eingebracht wurde, heißt es:
"Die Arbeiten für die Erfassung des Straßenzustands in einer sogenannten Straßendatenbank werden in diesem Jahr abgeschlossen und dann dem Gemeinderat vorgelegt." Dann wird die Oberbürgermeisterin zitiert: "Erst auf dieser Grundlage kann über den weiteren konkreten Mittelbedarf gesprochen werden." Oh je, denkt da der tapfere Leser, da verzögert sich wieder alles. Doch dann setzt der GEA fort: "Unabhängig davon habe man die Mittel für den Straßenunterhalt erhöht. Die OB nannte auch die Vorhaben zur Verkehrsberuhigung in Sondelfingen und Altenburg."
Das macht doch irgendwie Hoffnung, oder?
Raimund Vollmer

Der Abendhimmel über dem Industriegebiet vor zehn Jahren

Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer - entstanden damals bei unseren Arbeiten rund um den Bildertanz 2004. Aufgenommen von der Terrasse der Familie Rilling in der Rheinstraße.

Mittwoch, 24. September 2014

So klein war mal unser Industriegebiet...

... und heute? Wir wissen, was sich da alles versammelt hat. Aus der Sammlung des Obst- und Gartenbauvereins stammt dieses Foto. Und das hat seinen Grund, der allerdings nichts mit dem Industriegebiet zu tun hat. Was sich genau dahinter versteckt, welches Geheimnis die Streuobstwiese in der Kehre zur B 464 birgt, das erfahren Sie am Samstag, 8. November in der Tagesschau zum Bildertanz-Jubiläum. Seien Sie also pünktlich. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr.
Bildertanz-Quelle: OGV Altenburg

Dienstag, 23. September 2014

Beim Bildertanz-Abend am 8.November: WIEDER MIT TAGESSCHAU...

... wie vor zehn Jahren bei der Welturaufführung des Bildertanzes 2004. Schon jetzt sei verraten: Es gibt spektakuläre Neuigkeiten zu berichten. Jürgen Reich und Raimund Vollmer haben den Altenburger Rundfunk-Dienst (kurz ARD genannt) gegründet, der momentan auch noch das allerletzte Gerücht recherciert. So soll der Dorfbrunnen in der Neckargasse ein ganz großes Geheimnis enthalten. Mehr erfahren Sie am 8. November in der Festhalle Altenburgs.
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Sonntag, 21. September 2014

Richard Walker und Hans Weimar erinnern sich an die Zeit, in der es keine Zukunft gab...

Als die Franzosen die Maschinen demontierten und Passierscheine den Reiseverkehr zwischen Reutlingen und Stuttgart regelten, war es für die jungen Leute von damals sehr schwierig einen Job zu finden oder gar ein Studium zu beginnen. Wie es nach 1945 so war in Altenburg, das erzählen uns heute Hans Weimar und Richard Walker auf unserem Bildertanz-Kanal.  
HIER

Straßenbahnfilm mit Altenburger Szenen entdeckt - Uraufführung am 8. November

Aus dem Nachlass seines Vaters Hans Finkbeiner stammt ein Super-8-Film, in dem es auch ein paar kleine Filmszenen von der Linie 3 Altenburg-Reutlingen  gibt. Gestern habe ich diesen etwa acht Minuten langen Film von Peter Finkbeiner erhalten und schon einmal von der Leinwand abgefilmt. Die Spule geht jetzt zum Digitalisieren. Wenn alles gut läuft, werden wir Szenen der Linie 3 an unserem Bildertanz-Abend am 8. November in der Altenburger Festhalle welturaufführen. Raimund Vollmer

Ganz auf unserer Linie: Bislang unbekannter Film von der Straßenbahn zeigt auch Szenen von der Linie 3.
Bildertanz-Quelle: Hans Finkbeiner

Samstag, 20. September 2014

21 Schulanfänger beleben Altenburgs Hofschule

Der Traktor ist aller Schulanfang Laster: Ein echter Claas kam zu Nikolaus, unserer Kirche, um die 21 Schulanfänger auf seinem Anhänger von der Kirche zur Schule zu fahren. Das Riesending, der größte Traktor, der je von Altenburg aus die Tour zum Schultor gemacht hat, kam von der Alb "ra". Roland Schwörer hatte ihn organisiert - bei seinem Bruder, einem Landwirt.
Aller Schulanfang ist leicht. Fabian ist gut drauf (jedenfalls auf diesem Foto).
Diejenigen, die die Schule schon lange hinter sich haben, waren heute morgen eindeutig in der Mehrheit. Sie wünschten den ABC-Schützen das Allerbeste. (In Westfalen, wo ich herkomme, nannte man uns "i-Dötze", weil wir ja nun lernen würden, dass auf ein "i" auch immer ein Punkt gehört, was mir - ich erinnere mich sehr genau - immer viel zu lästig war und meistens gar nicht lustig für mich endete. Raimund)

 Eher angenehme Buchstaben: Ohne Punkte....

 Michael Ende nannnte in seiner "Unendlichen Geschichte" die Schule einen "Ort der täglichen Niederlagen". Aber das gilt natürlich nicht für die Hofschule.

Wir sind Altenburg!

Zwei, deren Schulzeit schon lange, lange vorbei ist, sich aber angesichts solcher Reifen noch einmal klein fühlen: Dieter Vogel und Heiner Rist
 
Dass in der Kirche möglichst nicht fotografiert werden soll, war eine sehr deutlich formulierte Bitte der Pfarrerin, von der selbst der Kirchengemeinderat überrascht war. Könnte man vielleicht auch anders lösen, wenn die Kinder von heute, sich auch noch an ihre Kirche in 25, 30 oder noch späteren Jahren erinnern sollen. Eines der Kinder, das vor 25 Jahren in die Schule kam, wusste gar nicht mehr, dass auch damals alles vor dem Altar begann. Wir vom Bildertanz würden gerne zur Verfügung stehen, um dann diskret die Fotos zu machen, von denen alle Kinder profitieren. So auch unsere Aufnahmen von heute. Von der Empore - aus der letzten Reihe gleichsam - wurde diese Aufnahme gemacht. Hoffentlich wird dem Lümmel von der letzten Bank verziehen...


Richard Walker erzählt von den Zwangsarbeitern in Altenburg

ZEITZEUGEN: Ja, es gab sie natürlich auch in Reutlingen und Umgebung. Mindestens 4000 Zwangsarbeiter waren es, die zu uns kommen mussten. Ihnen scheint es bei uns auf dem Lande nicht schlecht gegangen zu sein - ein Grund dafür, dass die Franzosen beim Einmarsch 1945 einigermaßen gut mit der Bevölkerung umgegangen ist. Heute haben wir einen Bericht von Richard Walker, Friseurmeister in Altenburg. 
HIER IST DER LINK

ZWISCHEN KRIEG UND UNFRIEDEN

Was wir bisher veröffentlicht haben... (Fortsetzung folgt) 

1. Weimar, Nazizeit und Krieg 
Adolf Haussmann // Günther Fauser // Walter Siemes (Betzingen) // Willi Raiser (Rommelsbach) // Richard Walker (1) Altenburg //

2. Die Bomben: Als Feuer vom Himmel fiel
 Knut Hochleitner //  Ruth Haussmann (1) // Adolf Haussmann (1) // Inge Schäfer (Gönningen) //

3. Der Einmarsch: Die Franzosen kommen
Anneliese Siemes (Betzingen) // Helmut Thumm (Rommelsbach) //

4. Nachkrieg, Flucht und Heimkehr
Lieselotte Fischer //Helmut Pauler (Altenburg)  // Herbert Fuchs // Hans Weimar (1) // Hans Weimar (2)

Freitag, 19. September 2014

Mittwoch, 17. September 2014

Sind das Altenburger?

Bildertanz-Quelle: Heiner Rist

Wer helfen kann, bitte melden unter: bildertanz@aol.com

Dienstag, 16. September 2014

Hans Weimar und das Ende des Weltkrieges: 800 Kilometer (fast ganz) zu Fuß

 "So weit die Füße tragen", möchte man titeln, wenn Hans Weimar vom Ende des Krieges berichtet, das er als junger Marinesoldat oben an der Wasserkante erlebte. Im 2. Teil erzählt er uns, wie für ihn der Krieg zu Ende ging und er sich nach Pforzheim aufmachte, wo er seine Mutter vermutete. Diese war aber längst nach Altenburg geflohen. Zum Glück. Denn die Innenstadt von Pforzheim war dem Erdboden gleichgemacht worden. Hier der Link zu Hans Weimars Erzählung vor der Kamera.


ZWISCHEN KRIEG UND UNFRIEDEN

Was wir bisher veröffentlicht haben... (Fortsetzung folgt) 

1. Weimar, Nazizeit und Krieg 
Adolf Haussmann // Günther Fauser // Walter Siemes (Betzingen) // Willi Raiser (Rommelsbach) //

2. Die Bomben: Als Feuer vom Himmel fiel
 Knut Hochleitner //  Ruth Haussmann (1) // Adolf Haussmann (1) // Inge Schäfer (Gönningen) //

3. Der Einmarsch: Die Franzosen kommen
Anneliese Siemes (Betzingen) // Helmut Thumm (Rommelsbach) //

4. Nachkrieg, Flucht und Heimkehr
Lieselotte Fischer //Helmut Pauler (Altenburg)  // Herbert Fuchs // Hans Weimar (1) // Hans Weimar (2)


Am Wochenende ist wieder Reitturnie in Altenburg


Montag, 15. September 2014

Hans Weimar - der Mann, der die Hofschule baute...

... stellte sich vor einem Jahr der Kamera des Bildertanzes. Er erzählte uns, wie er 1945 zu Fuß von der Elbe an den Neckar kam. Und diese Geschichte veröffentlichen wir gerade heute und morgen auf unserem Bildertanz-Blog. Wie es dazu kam, dass er vor mehr als 60 Jahren die Ehre bekam - er war damals noch Student der Architektur in Stuttgart - das wird er uns aber erst am 8. November beim Bildertanz-Jubiläum erzählen. Ich glaube, dass da einiges dabei ist, was für uns Altenburger neu ist. Wir freuen uns jedenfalls darüber, wie freimütig und souverän Hans Weimar über sich und die Geschichte Altenburgs berichtet. Die ganze Zeitzeugen-Reih, wie sie bisher erschienen ist, können Sie den hier aufgeführten Links entnehmen. Einfach nur auf die Namen der Interviewpartner clicke. Der direkte Weg zu Hans Weimer ist  HIER (1). Morgen erscheint der 2. Teil, in dem er seine Heimkehr ausführlich darstellt.



ZWISCHEN KRIEG UND UNFRIEDEN

Was wir bisher veröffentlicht haben... (Fortsetzung folgt) 

1. Weimar, Nazizeit und Krieg 
Adolf Haussmann // Günther Fauser // Walter Siemes (Betzingen) // Willi Raiser (Rommelsbach) //

2. Die Bomben: Als Feuer vom Himmel fiel
 Knut Hochleitner //  Ruth Haussmann (1) // Adolf Haussmann (1) // Inge Schäfer (Gönningen) //

3. Der Einmarsch: Die Franzosen kommen
Anneliese Siemes (Betzingen) // Helmut Thumm (Rommelsbach) //

4. Nachkrieg, Flucht und Heimkehr
Lieselotte Fischer //Helmut Pauler (Altenburg)  // Herbert Fuchs // Hans Weimar (1) // Hans Weimar (2)

Schule - schon immer ein Medienereignis

Bildertanz-Quelle: CBV

Samstag, 13. September 2014

Morgen ist Weißwurst-Sonntag im Schützenhaus

Kann man dann wirklich durch die Küche gehen?

Bildertanz 2014: Natürlich haben wir auch den Jahrgang 2009...

... und da werden wir den Schulanfang selbstverständlich auch würdigen. Schon jetzt ist dieser Teil, in dem es nur so von Kindern wuselt und trubelt, länger als zehn Minuten. Aber mehr wollen wir gar nicht verraten. Denn der Film soll ja eine Überraschung bleiben, wenn sich die Kinder selbst wiedersehen - fünf Jahre später.

Freitag, 12. September 2014

Bildertanz 2014: Der Schulanfang...

... war natürlich wiederholt ein Thema in unserem Bildertanz. Und deshalb widmen wir diesem einschneidenden Ereignis im Leben eines jeden jungen Menschens einen eigenen Film. Für die Kinder, wie diese hier, die 2008 zur Altenburger Hofschule gingen, wird es bestimmt ein großes Vergnügen sein, sich selbst auf einer Großleinwand wiederzusehen - nur ein paar Jahre jünger, schon längst der Grundschule entwachsen. Titel des Films: Aller Schulanfang ist leicht...
Zu sehen ist er am 8. November 2014. Mehr darüber demnächst hier...

Überragend - unsere Kirche

Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Donnerstag, 11. September 2014

Altenburg: 1984 und 2014


Wenn ich das obige Foto richtig datiert habe, es stammt von Norbert Speck, dann zeigt es einen Blick auf Altenburg und die Nikolauskirche aus dem Jahr 1984. Wir sehen unten noch das Dach vom Werweyko-Haus, wo bis heute noch die neue Ortsmitte auf uns wartet. Unten ist fast dieselbe Perspektive aus dem August 2014. Bildertanz-Quelle: Norbert Speck (1984) / Raimund Vollmer (2014)

Mittwoch, 10. September 2014

Bildertanz-Abend 2014: Erinnerungen an ein Dorffest vor sieben Jahren

Wer immer der kleine Kerl oder das kleine Mädchen ist, vom Trubel des Dorffestes 2007 ließ sich dieses Baby nicht beirren. Wie es wohl heute, sieben Jahre später, aussehen mag?
Als ich gestern einen Film zusammenschnitt, den ich beim Dorffest 2007 "gedreht" hatte, wurde mir ganz, ganz anders. Junge Menschen, ältere Menschen - alle sieben Jahre jünger - auf dem Bildschirm wiederzusehen, war schön. Doch mir wurde auch sehr wehmütig ums Herz. Denn ich sah auch die Menschen voller Heiterkeit und Lebensfreude, die leider inzwischen verstorben sind. Und obwohl ich die Altenburger erst in den vergangenen zehn Jahren so richtig kennengelernt habe (und immer häufiger auch verstanden habe - sprachlich gesehen), spürte ich, wie sehr mir viele dieser Menschen ans Herz gewachsen sind. Und so entstand gestern bis spät in die Nacht hinein ein Film, der mich hat gar nicht einschlafen lassen. Lauter Erinnerungen hielten mich wach. (Hätte das nicht gedacht, dass mich das so beschäftigen würde)
Er ist in gewisser Weise eine Fortsetzung dessen, was wir 2004 mit den Bildertanz-Porträts begonnen haben. Was damals Fotos waren, wurde ab 2007 - zumindest bei mir - mehr und mehr Film. Ich weiß, dass manche Altenburger diese Filmerei mitunter ein wenig lästig war, aber ich hoffe, dass alle die, die sich in diesen Filmen wiedersehen, das Gefühl haben, dass sie irgendwie doch dafür entschädigt werden. Zu sehen sein wird der Film erstmalig und wahrscheinlich auch einmalig am 8. November 2014 in der Altenburger Festhalle.Weil das so ist, zeigen wir hier heute nichts aus diesem Film, obwohl die Versuchung natürlich riesengroß ist. Aber bis zum 8. November ist ja nicht mehr lang...
Euer Raimund Vollmer

Altenburger Begegnung 50 Plus lädt ein: Nichts für Feiglinge

Hermann Buck schreibt uns: "Am 17. September ist es wieder soweit, wir treffen uns ab 15 Uhr im ev. Gemeindesaal zu Kaffee und Kuchen und gemütlichem Beisammensein.
Wie bereits angekündigt, wird an diesem Nachmittag Christel Meixner von der DRK-Beratungsstelle einen Vortrag zum Thema 
Hilfsmöglichkeiten für Menschen im Alter
 halten. „Alt werden ist nichts für Feiglinge!“ Man sollte sich also mutig schon frühzeitig mit den Dingen befassen, die auf jeden, der gerne alt werden möchte, zukommen.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich im hohen Alter das Leben zu erleichtern. Was von all den Angeboten ist für wen sinnvoll? Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Welche technische Möglichkeiten und Hilfen wie z.B. Hausnotruf gibt es?
Ein wichtiger Punkt ist hierbei auch die Frage, welche finanzielle Unterstützung kann man durch die Pflegeversicherung erhalten. Frau Meixner wird versuchen, alle unsere Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Zu diesem interessanten Nachmittag möchten wir sie herzlich einladen und freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Die nächsten Termine der „Altenburger Begegnung 50 Plus“

Jeden Dienstag ab 14.30 Uhr Spaziergang ca. 1-1,5 Stunden, Treffpunkt Rathaus Altenburg.

15. Oktober nächstes „Mittwochstreffen“ im ev. Gemeindesaal

Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

Ihr Team „Altenburger Begegnung 50 Plus"

Dienstag, 9. September 2014

Helmut Pauler berichtet von Flucht und Vertreibung

Seit mehr als 40 Jahren leben Christa und Helmut Pauler in Altenburg. Bei einem Spaziergang mit dem Hund erzählte mir Helmut Pauler, wie er als 10jähriger Bube aus dem Sudetenland zuerst geflohen und dann ein Jahr später vertrieben wurde. Wir haben seinen Bericht später mit der Kamera aufgenommen. In unserer Reihe "Zeitzeugen", die übrigens auch Teil unseres Bildertanz-Abends am 8. November sein wird, zeigen wir Gespräche mit Bürgern aus unserer Region zum Thema "Krieg und Unfrieden". Sie dienen der Vorbereitung unserer neuen Ausstellung, die sich mit der Nachkriegszeit auseinandersetzt: "Von der Mark zum Mond". Bei den Recherchen zu dieser Ausstellung wurde sehr schnell deutlich, dass diese Epoche der großen Veränderungen ohne die Vorgeschichte nicht wirklich darstellbar ist. Deswegen die Zeitzeugengespräche rund ums Kriegsende. Sie wird vor allen Dingen betrachtet aus der Perspektive der Zivilbevölkerung, insbesondere der Kinder und Jugendlichen von damals.

HIER: FLUCHT UND VERTREIBUNG - Gespräch mit Helmut Pauler, Altenburg

http://rv-bildertanz.blogspot.de/2014/09/videoreihe-zeitzeugen-flucht-und.html


ZWISCHEN KRIEG UND UNFRIEDEN

Was wir bisher veröffentlicht haben... (Fortsetzung folgt) 

1. Weimar, Nazizeit und Krieg 
Adolf Haussmann (2) // Günther Fauser //

2. Die Bomben: Als Feuer vom Himmel fiel
 Knut Hochleitner //  Ruth Haussmann (1) // Adolf Haussmann (1) // Inge Schäfer //

3. Der Einmarsch: Die Franzosen kommen
Anneliese Siemes (Betzingen) // Helmut Thumm (Rommelsbach) //

4. Nachkrieg, Flucht und Heimkehr
Lieselotte Fischer //Helmut Pauler //



Am 8. November ist BILDERTANZ-Abend in Altenburg

Immerhin ist es dann fast auf den Tag genau zehn Jahre her, dass der Bildertanz seine Welturaufführung erlebte - in Altenburg. Wir sind mitten in den Vorbereitungen. Es soll ein ebenso amüsanter wie nachdenklicher, vor allem aber ein emotionaler Abend werden. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir Sie mehr und mehr über das Programm und natürlich auch den Vorverkauf der Eintrittskarten informieren.


Sonntag, 7. September 2014

Kaiser Max sucht Königshof in Altenburg?

Nachdem wir auf Facebook gemeldet haben, dass Kaiser Maximilian seinen Denkmalsockel am Marktplatz in Reutlingen verlassen hat, überstürzen sich die Ereignisse. Er wurde jetzt auf freiem Gelände bei Altenburg gesichtet. Offensichtlich will er auch wissen, was sich hinter den Zeltdächern verbirgt...
Bildertanz-Quelle: Gustav Werner

Freitag, 5. September 2014

Kein "Museum der Jungsteinzeit"

entsteht hier über dem ehemaligen Grabungsfeld im Mahden. Auch haben sich keine Beduinen niedergelassen.
Das gewaltige Zelt soll einer Veranstaltung einer im Mahden ansässigen Firma in der kommenden Woche dienen. Der Aufwand ist gewaltig ...



Bildertanz-Fotos: Jürgen Reich

Donnerstag, 4. September 2014

„Altenburger Begegnung 50 Plus“



Unser Mittwochstreffen am 20. August im Altenburger Tennisheim war ein voller Erfolg. Dies war dem für alle Anwesenden überraschenden Auftritt von Winfried Filzoli zu verdanken, der mit seinen drei mitgebrachten Ziehharmonikas (kleines, mittelgroßes und großes Akkordeon) uns alle so richtig in Schwung brachte. Seine selbstgedichteten Lieder auf bekannte Melodien brachten viel Spaß in unsere Nachmittagsrunde. Eine neue Altenburger Polka, die ebenfalls aus der Feder von Winfried stammte, sei reif für SWR 4, wie Paul Armbruster meinte. Viele bekannte Melodien zum mitsingen hatte Winfried mitgebracht. An alles hatte er gedacht, sogar die Liedtexte, die er verteilen lies, waren in großer Schrift für alle gut lesbar ausgedruckt.
Seine Parodien auf einige Mitwirkenden Personen der Altenburger Begegnung 50 Plus, die mit dem Refrain „So sind die Altenburger“ endeten, rundeten den lustigen und unterhaltsamen Nachmittag ab.
Wir möchten hier noch einmal Winfried für den, mit sicher hohem Zeitaufwand vorbereiteten,  stimmungsvollen Nachmittag danken.
Unser Dank gilt auch dem Vorsitzenden der Tennisabteilung des TSV Altenburg Horst Diebold, dass wir das Tennisheim für diesen geselligen Nachmittag nutzen durften.
Die nächsten Termine der „Altenburger Begegnung 50 Plus“
Jeden Dienstag ab 14.30 Uhr Spaziergang ca. 1-1,5 Stunden, Treffpunkt Rathaus Altenburg.
17. September nächstes „Mittwochstreffen“  wieder im ev. Gemeindesaal mit Vortrag!!! „Häusliche Vorsorge, Pflege und finanzielle Unterstützung für Senioren“
Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.
Ihr Team „Altenburger Begegnung 50 Plus“