Posts mit dem Label altes Rathaus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label altes Rathaus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 22. März 2010

Übrigens: Die Rathaustreppe gehört der Stadt...


Dies erklärte auf der vorletzten Sitzung Bürgermeisterin Christel Metzger. Prima. Dann muss jetzt natürlich das Schild Privatweg am Alten Rathäusle weg.
Bildertanz-Quelle: Rudolf Thumm

Samstag, 13. März 2010

Altes Rathaus: Haben Sie schon abgestimmt?

KOMMENTARE ZUM ALTEN RATHAUS
Sie können hier natürlich auch Ihre Meinung veröffentlichen.
Am einfachsten ist es, "Anonym" zu wählen,
Ihren Namen können Sie, wenn Sie wollen,
am Ende des Kommentars angeben.

Donnerstag, 11. März 2010

Altes Rathaus: Stadt hatte kein Vorkaufsrecht...

... berichtete gestern Christel Metzger, Bezirksbürgermeisterin von Altenburg.
Der Verkauf sei 2009 erfolgt, mehr neue Informationen gab's nicht.

Mittwoch, 3. März 2010

Die Altenburger Flagge am Alten Rathaus


Sie wird wohl nie wieder dort hängen - die Altenburger Flagge. Aber zeigen Sie doch Flagge, indem Sie sich an unserer Umfrage beteiligen - oder Freunde bitten, sich ebenfalls hier "einzustimmen".
Bildertanz-Quelle: Richard Walker

Montag, 1. März 2010

Leserbrief: Was geschieht nun mit der Rathaus-Treppe?


Das Bild zeigt die Rathaustreppe am frühen Morgen 28.02.2010.
Das gelbe Warnschild lässt auf einen neuen Besitzer schließen.
Da die Rathaustreppe bislang als ein öffentlicher Gehweg für alle Bürger zur Verfügung stand, ist der Verkauf an private Eigner nach meinem Verständnis illegal und deshalb anzufechten.
Die Treppe wurde im Zuge der Rathaussanierung vor Jahren mit Steuergeldern von der Stadt Reutlingen - damals Hochbauamt - völlig neu verlegt.
Ursprünglich wollte die Stadtverwaltung damals die Treppe bereits stilllegen.
Auf massiven Protest aus der gesamten Bürgerschaft, organisiert von Willi Kappel, lenkte die Verwaltung dann ein und hat diese Treppe wirklich schön stilgerecht erneuert.
Vielen Generationen diente die Treppe als direkter Zugang und Verbindung zu Rathaus,Neckargasse, Brunnen, Kirche, Kindergarten, Pfarrhaus und Friedhof. In umgekehrter Richtung zur Bushaltestelle, Bäcker und in das gesamte Wohn- und Gewerbegebiet westlich der Donaustr.
Deshalb ist es für eine große Mehrheit der Bürger Altenburgs unverständlich, warum eine Verwaltung im Handstreich einen öffentlichen Weg den Bürgern klaut.
Mit dem Verkauf des Rathauses Lechstr. 5 hat sich die Stadtverwaltung ganz offensichtlich von einer Dorfkern-Planung in diesem in Generationen gewachsenen Dorfkern verabschiedet.
Bleibt die Frage, wozu man dann vor einem Jahr für teures Geld ein Gutachten dazu erstellen ließ.
Diese Steuergelder sind für mich in den Sand gesetzt, auch angesichts des äußerst dürftigen Gutachten-Ergebnisses.
Der Rathaus-Betrug und alle angeführten Punkte, wären nach meinem Demokratie-Verständnis vorwiegend Themen für die Bezirksverwaltung und den Ortschaftsrat.
Ich mag es jedoch den Menschen, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für die Sache des Dorfes einbringen wollen nicht mal verdenken, wenn sie angesichts dieser arroganten Verwaltung eines Tages resignieren.

Altenburg,quo vadis?


N.B. Ich finde es schade dass die schöne Sache „Bildertanz“ zu lokalpolitischen Zwecken herhalten muss, aber in diesem Fall bleibt wohl nur der direkte Weg an die Öffentlichkeit.

Trotzdem freue ich mich auch weiterhin auf schönere Beiträge aus dem „Bildertanzland“

Rudolf Thumm

Freitag, 26. Februar 2010

GEA: »GWG hat altes Rathaus verkauft«


Mehr als 100 Jahre diente es den Altenburgern als Rathaus: 1854 eingeweiht, wurde es am 18. Januar 1963 in den "Ruhestand" versetzt. Das neue Rathaus übernahm das Regiment. Bis in die neunziger Jahre hinein diente das alte Rathaus, das zu seiner Amtszeit viele weitere Funktionen übernommen hatte (z.B. Verkaufsstelle für Fleisch), als Poststation, heute ist im Erdgeschoss eine private Musikschule und im Obergeschoss eine Wohnung. Das Bild zeigt Jakob Beck mit Kuhgespann. Es ist datiert mit 1932. Auf dem Wagen sitzt Julie Riehle (hält Peitsche in der Hand)


Damit ist das Gerücht wahr, über das der BILDERTANZ-Blog Altenburg bereits am 14. Februar erstmals berichtete: Die GWG hat das Alte Rathaus verkauft. Dies bestätigte dem Bericht zufolge die Reutlinger Stadtverwaltung. Im Ort macht sich nun eine Mischung aus Resignation und Verbitterung breit. Ein Altenburger beschloss heute morgen, sich zum Friedhof zu begeben, "um unseren Vorfahren diesen Sachverhalt zu erklären". Ärgerlich ist neben all den Vermutungen rund um dieses Gerücht, das nun doch weder ein Faschingsscherz noch eine Ente war, dass der Verkauf schon einige Zeit zurückzuliegen scheint, also, bereits Mitte 2009 erfolgte - zu einem lächerlich niedrigen Preis, wie gemutmaßt wird. Dass weder das Altenburger Rathaus noch der Bezirksgemeinderat über diesen Verkauf informiert wurden, erbost Bürger ganz besonders - vor allem vor dem Hintergrund des Ortsentwicklungskonzeptes, das im Juni 2009 vom Ortschaftsrat in - nach eigenen Angaben - "intensiven Besprechungen im Rat und mit der Verwaltung" noch in der alten Legislaturperiode verabschiedet worden war.
Umfrage
WAS SAGEN SIE ZUM VERKAUF

DES ALTEN RATHAUSES?
STIMMEN SIE AB!

Donnerstag, 25. Februar 2010

Gestern im Ortschaftsrat: Die Frage nach dem Alten Rathaus

Das Bezirksamt Altenburg wird den Gerüchten um den angeblichen Verkauf des Alten Rathauses nachgehen. Rudolf Thumm stellte gestern in der Bürgerfragestunde die entsprechende Frage an Bezirksbürgermeisterin Christel Metzger. Sowohl Metzger als auch Amtsleiter Michael Haag zeigten sich völlig überrascht von dieser Neuigkeit, die sich möglicherweise als "Ente" herausstellt.
Da im Zusammenhang mit diesem Gerücht ein sensationell niedriger Kaufpreis genannt wurde, wären die Altenburger desto bestürzter, weil zu diesem Preis die Stadt Reutlingen ihr Vorkaufsrecht hätte in Anspruch nehmen müssen. Eigentümer sei - wie die sich in Altenburg unterrichtenden Kreise melden - die GWG, die es im Zuge der Eingemeindung erworben habe. Gerade angesichs der enormen Bedeutung des Alten Rathauses für die Gemeinde, es ist für die Bürger nach der Kirche wohl das wichtigste historische Gebäude im Dorf, dürfte es niemals veräußert werden, ohne vorher das Rathaus Altenburg und den Bezirksgemeinderat zu informieren. Andernfalls würde eine für absehbare Zeit nie wiederkehrende Chance vertan, das Alte Rathaus wieder für das Allgemeinwohl zur Verfügung zu stellen. So die allgemeine Grundstimmung. Sogar die Bereitschaft, kostenlose Darlehen zu gewähren, um den Kauf des Gebäudes sicherzustellen, wurde bereits mehrfach geäußert. Es sei ideal, um den Traum vom Jugendtreff zu realisieren. Und im 1. Stock ließe sich ein Vereinszimmer einrichten. Altenburg hätte endlich etwas wie eine kleine Ortsmitte...
So die Träume der Altenburger, die nun befürchten, dass sie zerplatzen - einmal, weil es eine Ente ist (und das Haus gar nicht verkauft wurde oder werden soll), zum anderen, weil es keine Ente ist (und bereits veräußert wurde).

Mittwoch, 24. Februar 2010